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Format: Tag / Monat / Jahr (TT.MM.JJJJ)

Vom Periodenbeginn bis zum nächsten Periodenbeginn.

Tage

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Ergebnis

Die Formel

Addieren Sie die durchschnittliche Zykluslänge (Tage vom Periodenbeginn bis zum nächsten Periodenbeginn) zum Datum der letzten Menstruation. Wir wiederholen dieses Intervall für die folgenden zwei Zyklen und setzen den geschätzten Eisprung 14 Tage vor der nächsten Periode bei fester Lutealphase.

Nächste Periode ≈ letzte Periode + Zykluslänge

Rechenbeispiel

  1. Letzte Periode = 1. Juli 2026, Zykluslänge = 28 Tage
  2. Nächste Periode ≈ 29. Juli 2026
  3. Folgende Perioden ≈ 26. August und 23. September 2026

Ergebnis: Nächste Periode: 29. Juli 2026

So werden nächste Perioden vorhergesagt

Das ist eine Vorwärtsprojektion aus einer einzigen letzten Periode und einer Durchschnittslänge — kein personalisiertes Hormonmodell.

Definition der Zykluslänge

Die Zykluslänge zählt vom Tag 1 der Blutung bis zum Tag vor Beginn der nächsten Periode (entspricht: letzte Periode bis nächste Periode in Tagen). Ein „28-Tage-Zyklus“ heißt nicht, dass Sie 28 Tage bluten.

Geben Sie nach Möglichkeit einen Durchschnitt aus mehreren jüngsten Zyklen ein. Ein einzelner ungewöhnlich langer oder kurzer Zyklus verzerrt die Prognose.

Drei kommende Perioden

Wir zeigen die nächsten drei vorhergesagten Beginne (letzte Periode + 1×, 2× und 3× Zykluslänge). Darüber hinaus summieren sich kleine Fehler — aktualisieren Sie nach jeder Periode mit einem neuen Startdatum.

Verknüpfte Eisprung-Schätzung

Zur Orientierung zeigen wir auch den geschätzten Eisprung als nächste Periode minus 14 Tage. Für Details zum fruchtbaren Fenster nutzen Sie den Eisprung-Rechner.

Grenzen der Kalenderprognose

Stress, Krankheit, Reisen, Gewichtsänderung, PCOS, Perimenopause und Absetzen hormoneller Verhütung ändern oft die Zykluslänge. Ausbleibende Perioden brauchen ärztliche Abklärung, besonders bei positivem Schwangerschaftstest oder anderen Symptomen.

Interessante Fakten

Erwachsenen-Zyklen liegen oft bei ~21–35 Tagen

Viele Lehrbücher nennen einen Mittelwert in den mittleren 20ern, aber gesunde Zyklen reichen oft von Anfang 20 bis etwa 35 Tagen. Darüber hinaus: Arzt fragen.

Teens und Perimenopause schwanken mehr

In den ersten Jahren nach der Menarche und wieder nahe der Menopause sind Zyklen oft unregelmäßiger — dann sagt ein Durchschnitt allein weniger voraus.

Hormonelle Verhütung setzt den Takt neu

Pillen und ähnliche Methoden planen Absetzungsblutungen, die keine natürliche Lutealphase-Periode sind. Folgen Sie der Packungsbeilage, nicht diesem Kalender, solange Sie sie nutzen.

Blutungsdauer ≠ Zykluslänge

Blutungen dauern oft 3–7 Tage. Zykluslänge ist das volle Intervall zwischen Beginnen, nicht wie viele Tage Sie bluten.

Apps brauchen auch Ihren Durchschnitt

Die meisten Perioden-Apps rechnen genauso kalenderbasiert, es sei denn, Sie protokollieren Symptome, Ovulationstests oder Temperatur — das Ergebnis hängt von Ihren Eingaben ab.

Häufig gestellte Fragen

Addieren Sie Ihre durchschnittliche Zykluslänge in Tagen zum ersten Tag Ihrer letzten Menstruation. Dieser Rechner macht das und projiziert auch die beiden folgenden Perioden.

Viele Erwachsene liegen grob zwischen 21 und 35 Tagen. Dieses Tool akzeptiert 21–45 Tage. Anhaltende Abweichungen von Ihrem üblichen Muster verdienen ärztliche Prüfung.

Der Eisprungzeitpunkt verschiebt sich durch Stress, Krankheit, Reisen und hormonelle Veränderungen. Eine verspätete Periode kann auch Schwangerschaft bedeuten — machen Sie einen Test bei Geschlechtsverkehr und überfälliger Periode.

Nicht für natürliche Zyklusvorhersage. Geplante Blutungen unter hormoneller Verhütung folgen dem Produkt, nicht einem Modell aus letzter Periode plus Durchschnittszyklus.

Bei 14-tägiger Lutealphase fällt der Eisprung etwa (Zykluslänge − 14) Tage nach dem Periodenbeginn — Tag 14 bei 28 Tagen, früher bei kürzeren Zyklen.

Wahrscheinlich wenig gut. Protokollieren Sie mehrere Zyklen, notieren Sie die Spanne, und erwägen Sie symptom- oder hormonbasiertes Tracking; bei anhaltender Unregelmäßigkeit zum Arzt.

Quellen

  1. Der Menstruationszyklus — Frauenärzte im Netz (BVF) Patienteninformation zum Menstruationszyklus in Deutschland.
  2. Leitlinien und Empfehlungen — DGGG (Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe) Klinischer Kontext zu Zyklus und reproduktiver Gesundheit.
  3. Menstruationsgesundheit — Weltgesundheitsorganisation Globaler Rahmen zur Menstruationsgesundheit.